translingua meistert Re-Zertifizierungsaudit mit Bravour
18.05.2009 - 10:03 Uhr
Zwei Jahre lang hat translingua nun bereits gemäß den strengen Richtlinien der österreichischen Übersetzungsnorm EN 15038 gearbeitet. Ausreichend Zeit, um die genormten internen Abläufe auf ihre Alltagstauglichkeit zu prüfen und weiter zu verbessern. „Die Zertifizierung nach ÖNORM EN 15038 ist uns enorm wichtig,“ betont Mag. Dr. Brigitte Meßner, geschäftsführende Gesellschafterin von translingua. „Sie schafft nicht nur eine wichtige Vertrauensbasis für unsere Kunden, sondern zwingt uns auch intern immer wieder dazu, unsere Arbeit laufend zu überdenken und zu optimieren. Und das wiederum bedeutet ein zusätzliches Plus an Qualität für unsere Kunden.“
Sorgfaltskriterien bestens erfüllt Wie es die Zertifizierungsvorschriften vorgeben, hat sich translingua nun im Mai dem nach zwei Jahren fälligen Re-Audit gestellt. Dabei wurden die internen Arbeitsläufe mit Schwerpunkt auf das Projektmanagement einmal mehr kritisch unter die Lupe genommen. Nach einem umfangreichen Audit gibt Mag. Mohamed-Ali Ibrahim stellvertretend für das Österreichische Normungsinstitut grünes Licht: „translingua ist eines der ersten österreichischen Übersetzungsbüros, das sich dem Re-Audit gestellt hat. Wir freuen uns zu sehen, dass translingua nach wie vor bestens nach den vorgeschriebenen Kriterien arbeitet.“ translingua ist somit weitere zwei Jahre lang berechtigt, das österreichische Qualitätsgütesiegel EN 15038 zu tragen.
Klare Qualitätsrichtlinien, noch mehr Kontrollen Für den Kunden bedeutet die Zertifizierung nach ÖNORM EN 15038 ein zusätzliches Plus an Qualität: Mit jedem Auftrag verpflichtet sich das Übersetzungsbüro zur sorgfältigen Auswahl seiner Übersetzer, der Wahrung klar definierter Stilrichtlinien und genauester Kontrolle des Übersetzungstextes nach dem „4-Augen-Prinzip“. Ein perfekt durchdachtes Projektmanagement spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie laufende Kontrollen des Systems.
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