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ISRAEL

Am Shabbat (Samstag) besteht ein Rauchverbot in Hotels (Lobby und Restaurant). Während des Yom Kippur-Festes (Versöhnungs- u. Fasttag) wird dringend abgeraten, das Auto zu benutzen oder in der Öffentlichkeit zu essen bzw. zu rauchen. Am Freitag (moslemischer Ruhetag aber auch Beginn des Wochenendes für israelische Juden) sollten keine Termine vereinbart werden. Orthodoxen jüdischen Frauen sollte man die Hand weder küssen noch schütteln. Jüdische Witze in Israel zu erzählen gilt als verpönt. Religiöse Stätten jeglicher Glaubensrichtung sind bedeckt zu betreten.

Auch bei Inlandsreisen ist die Mitnahme eines Reispasses (oder einer Kopie) empfehlenswert. Eine schriftliche Einladung oder Bestätigung des israelischen Geschäftpartners an seinen ausländischen Besucher (wenn möglich sowohl in englisch als auch in hebräisch) hilft des Öfteren bei den israelischen Sicherheitskontrollen.

In Anbetracht der angespannten Situation besteht ein absolutes Verbot der israelischen Behörden mit einer gelben, also israelischen Autonummer in die palästinensische Autonomie (West Bank und Gaza) zu reisen. Man sollte sich entweder am jeweiligen Checkpoint abholen oder in einem arabischen Taxi von Jerusalem zum Gesprächsort bringen lassen. Vor Antritt einer Reise nach Israel und in die Palästinensische Autonomie sollte in Anbetracht der Sicherheitssituation unbedingt die Website des Bundesministeriums für Auswärtige Angelegenheiten http://bmaa.gv.at/service/index.html.de konsultiert werden.

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